Bei strömendem Regen starteten wir hier auf der Fazenda, um zur Insel Boipeba an der Küste zu fahren. Nachdem wir eine Stunde auf unser Taxi warteten, stiegen wir tropfnass in Nilo in den Bus und dann noch ins Boot, um auf die Insel zu kommen. Unser erster und wichtigster Kauf war dort – ein großer Regenschirm, den wir fortan immer dabei hatten.

Die Insel Boipeba ist an sich nur bei den Brasilianern bekannt und so hatten wir Glück, dass uns Bianca diesen tollen Tipp gab. Wieder einmal ein kleines Paradies! Eine Insel ohne Autos, netten Lokalen und traumhaften Stränden.

Unser erster Ausflug zum Strand wurde von einem heftigen tropischen Regenguss unterbrochen, der uns glücklicherweise bei einer kleinen Strandbar stoppen ließ. Mit Manuela und ihrem holländischen Freund verbrachten wir eine gemütliche Zeit mit Caipirinha und tollen Gesprächen.

Doch am nächsten Tag klarte sich der Himmel auf und wir wurden belohnt mit Sonne satt und einem gemütlichen Strandtag. Vorsichtshalber hatten wir unseren Schirm aber immer mit dabei ;-).

Auf der Suche nach einem bestimmten Strand, haben wir uns leider etwas verlaufen und wurden aber gleich mit einem super leckerem Kaffee auf der Terrasse einer Pousada belohnt, die einen phänomenalen Ausblick über die Insel hatte.

Für alle die jemals nach Boipeba kommen unser absoluter Essenstipp: Restaurants Pamela de Barro. Wir waren in den 4 Tagen dreimal dort und es war einfach unglaublich lecker.
Mein Lieblingsgericht: Moqueca de legumes. Moqueca ist ein brasilianischer Eintopf mit Kokosmilch und Palmöl und verschiedensten Möglichkeiten mit Fleisch, Fisch oder Gemüse zubereitet.
Bei schönem Wetter sind wunderbare Sonnenuntergänge und „Karbikfeeling“ garantiert.

Insel Boipeba – Geheimtipp an der brasilianischen Küste

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