Das Reisen mit Mark und der „Sosolya Undugu Family“ hat uns die Chance gegeben, an Orte und zu Events zu kommen, an die wir – wie die allermeisten Touristen – nie gekommen wären.

Dadurch hatte ich die Möglichkeit Videoaufnahmen von traditionellen ugandischen Tänzen zu machen, die wohl ziemlich einmalig sein dürften. Da es viel zu schade wäre, dass diese Aufnahmen auf meiner Festplatte verstauben, habe ich versprochen, die Aufnahmen zu veröffentlichen.

Wer an weiteren Infos zu den Tänzen interessiert ist, hier der Kontakt zu sehr kompetenten ugandischen Fachleuten:

Sosolya Undugu Dance Academie, Kampala, Uganda: Mark Mugwanya Lezon
Mail: sosolyaundugudanceacademy@gmail.com
Infos: https://sosolya.org

Rwenzori cultural group, Uganda (über George):
Mail: balikudembegeo772@gmail.com
Phone: +256 785623407
Facebook: „schoolband George“

Infos zu den Tänzen
aufgeführt im „Bwera Kasanga Council“:

„KASAI“

Akasai is traditional dance that is performed both in Uganda and Democratic Congo. It is purposely performed by the bakonzo people living on mount Rwenzori.
Its played by three drums. Ranging from the biggest to the smallest according to the tradition.
This dance is performed by men only not women

ENDARA“ (love dance)

It is played in both parties of the Bakonzo and called a „love dance“. It is played by four or three people where by ladies dances with the boys as they exchange love relationship.
Endara is made up of twelve sticks that are played by four people. Those sticks are made out of forest trees from the mountain.

„Omukobo“ (war dance)

This dance is a dance that describes the Bakonzo warriors. The dance is performed using spears and shields and seven drums plus seven dancers.
This dance was performed when a king is crowning at his throne. It is also performed by men only.
Dancers dance while bending and moving side ways. The shield is called Angabo.

Tänze der Sosolya Undugu Dance Academie, Kampala

„Traditional Dances“ – die wir ohne die Sosolyas sicher nie gesehen hätten

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Ein Gedanke zu „„Traditional Dances“ – die wir ohne die Sosolyas sicher nie gesehen hätten

  1. Wie sehr würde ich mir eine Kultur wünschen, die so energiegeladen, direkt und emotional, mit einer derartigen Lebensfreude geladen die Rituale des Lebens auszudrücken versteht, wie die hier gezeigten communities es tun. Wir dagegen haben uns in unserer hochtechnisierten, überbürokratisierten und -organisierten, gewinnmaximierten Gesellschaft, so von dem entfernt, was Kultur ist… Wir haben sie nahezu komplett aus unserem Alltag verbannt und wissen oft nicht mehr, was „Kultur“ an sich und für uns persönlich bedeuten kann… Ich fürchte, die kommenden Weihnachtstage werden dafür wieder einen erschreckenden Beweis liefern….

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